Unser neues Angebot: Seelsorge in den stationären Einrichtungen

 

                                           Seelsorge in den stationären Seniorenzentren,

                    St. Hedwig und St. Josef des Caritasverbandes Moers-Xanten e.V.

                           Informationen für Interessierte, Bewohner/innen und Angehörige

 

Was ist Seelsorge?

In unseren Altenpflegeeinrichtungen kommen unterschiedliche Menschen zusammen:

Die Menschen, die dort wohnen, solche, die dort in den unterschiedlichsten Bereichen arbeiten, Angehörige oder Freunde, die den Kontakt zu den Bewohner/innen suchen und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen, die das Leben in den Häusern durch ihren Einsatz bereichern. Sie alle wünschen sich, dass es ihnen an Leib und Seele gut geht.

Seelsorgliche Begleitung bedeutet, Menschen auf ihrem je individuellen Weg zu begleiten und dazu beizutragen, dass das Leben gelingt.

Seelsorgliche Begleitung heißt, dass es jemanden gibt, der Zeit hat für ein Gespräch zu den vielfältigen Themen und Fragen, die die Menschen bewegen. Seelsorger/innen hören zu, nehmen Anteil an den Freuden und Schwierigkeiten des Lebens und suchen nach einem Sinn, der hinter all dem liegen mag.

Sie schaffen Möglichkeiten, die je eigene Spiritualität auszudrücken und den vertrauten Glauben weiter leben zu können. Sie geben (neue) Impulse, die ermutigen und stärken.

zwei Hände

Seelsorgerin in den beiden Einrichtungen

Nicole Coenen ist Pastoralreferentin und hat 25 Jahre in unterschiedlichen Katholischen Pfarrgemeinden als Seelsorgerin gearbeitet. Jetzt ist sie mit einer halben Stelle in den beiden Caritas-Häusern als Seelsorgerin eingesetzt.

Ihr Büro ist im Caritas-Seniorenzentrum St. Josef, Walkenriedstr.2. Sie ist telefonisch unter der Nummer 0151 11414935 zu erreichen.

Die Priester der Pfarrgemeinde St. Josef sind über eine verlässliche Rufbereitschaft erreichbar, um bspw. die Krankensalbung zu spenden. Auf Wunsch wird der Kontakt zu einem Pfarrer hergestellt.

 

Kapelle

Unsere beiden Häuser bieten einen besonderen Raum als „Tank-Stelle" für Leib und Seele: die Kapelle. Hier kann jede/r einen Moment der Stille genießen, sich inspirieren lassen, ein Gebet sprechen.

Regelmäßig am Freitag wird dort ein Gottesdienst gefeiert. Ehrenamtliche Kräfte unterstützen die Bewohner/innen auf dem Weg zur Kapelle und zurück. Auf Wunsch wird die Krankenkommunion im Anschluss an den Gottesdienst zu denen gebracht, die nicht teilnehmen konnten. Einmal im Monat findet ein evangelischer Gottesdienst statt.

 

Totengedenken

An einem besonderen Ort wird in beiden Häusern gezeigt, dass die Verstorbenen nicht vergessen werden. Ein Totenbuch erinnert in würdiger Weise an verstorbene Bewohner/innen.

Einmal im Jahr wird in einem eigenen Ökumenischen Gottesdienst der Verstorbenen des vergangenen Jahres gedacht. Dazu sind die Angehörigen besonders eingeladen. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es noch die Gelegenheit, bei einem Imbiss und Getränken ein wenig beieinander zu bleiben.

 

Gott und die Welt

Ein regelmäßiges religiöses Angebot führt alle Bewohner/innen zusammen, die über „Gott und die Welt" sprechen wollen. Ein ausgewähltes Thema lädt zum Austausch, zum Singen, Spielen und kreativem Tun ein.

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Seelsorge in den stationären Seniorenzentren